Fashion Week Sommer 2017 – Recap

Da war sie nun wieder – die Berliner Sommer Fashion Week. So wenig Lust wie dieses Mal hatte ich selten auf die Modewoche in Deutschland und Franni und ich haben ewig überlegt, ob wir überhaupt nach Berlin fahren sollen. Denn Leute, egal wie viele tolle Bilder und Stories ihr aus Berlin hört und seht – Es ist nicht alles Gold was glänzt.

Wir haben uns dann aber doch dazu aufgerafft uns das Spektakel anzusehen – allerdings in abgespeckter Version und wesentlich entspannter als sonst. Wo ich vor 2 Jahren noch unheimlich aufgeregt und gespannt drauf war, ist jetzt einfach die Luft raus. Ich habe erkannt, dass auf der Fashion Week definitiv mehr Schein als Sein herrscht, jedes Mal die selben oberflächlichen Gespräche stattfinden und man nur nach seiner Followerzahl und/oder seinem (möglichst teurem) Outfit bewertet wird. Klar trifft man auch wirklich nette Menschen und bekannte Gesichter wieder, das freut mich auch immer riesig, aber ich würde diese lieber zu einem anderen Anlass wieder sehen (wo man dann vielleicht auch mehr Zeit hat um sich wirklich zu unterhalten).

Trotzdem wurde meine Woche dann gar nicht so „schlimm“ wie erwartet. Wahrscheinlich, weil wir es einfach entspannt angegangen sind und die Event sehr gut ausgesucht haben.

Wir sind Montags Mittags in Berlin angekommen und danach direkt zum Styleranking Influencer Cocktail in einer Strandlocation gefahren. Die Veranstaltungen von Styleranking sind immer super angenehm. Bekannte Gesichter und kein Zwang oder Stress für irgendwas. Danach sind wir weiter gefahren zum BBQ von JT Touristik und Reichert Plus. Dort hat ein unglaublich leckeres Barbecue auf uns gewartet (Props für Mode-Events mit RICHTIGEM Essen) und noch mehr bekannte Gesichter und nette Gespräche. Danach haben wir im Haubentaucher auf der Party von Coca-Cola in Annas Geburtstag reingefeiert und hatten wirklich einen lustigen Abend. Ich finde das Haubentaucher als Location aber auch richtig cool und die Musik war auch gut. Der Montag war definitiv mein Lieblingstag in Berlin.

Am Dienstag ging es nach wenigen Stunden Schlaf früh raus zum ersten Termin. Wir waren zum Frühstücken im Soho House verabredet und ich hatte einen sehr guten Avocado Toast (First things First :D). Danach ging es für mich zusammen mit Blogger Box zum Laurel Fitting. Ich durfte mir nämlich für die Show am Nachmittag ein Outfit von Laurel aussuchen und habe Haare und Make-up gemacht bekommen. Ich habe mich für ein blaues Offshoulder-Lagen-Kleid und eine Crossbody-Bag mit Animalprint entschieden und dazu meine Puma Basket Heart Sneakers kombiniert Danach durfte ich mir mit Franni und den anderen Blogger Mädels die Show in der Front Row anschauen. Es war mein erstes mal bei Laurel und die Show hat mir gut gefallen. Danach bin ich zusammen mit Dana und Franni zu einem Event von Edited gegangen, was direkt um die Ecke vom Kaufhaus Jahndorf war. Hier haben wir uns die neue Kollektion von Edited angeschaut (da sind richtig schöne Teile dabei), aber Edited ist sowieso einer meiner liebsten Online-Shops. Außerdem gab es so unglaublich leckeres Eis, ich komme wieder :D.

Nach dem Edited Event ging es weiter zur Marc Cain Show. Immer wieder ein unglaubliches Promi-Spektakel in einer schönen Location. Neben Promi-Watching haben mir aber auch einige Teile aus der kommenden Kollektion sehr gut gefallen und die (Flecht)Frisuren der Models waren der Hammer (hier könnt ihr euch Fotos der Kollektion anschauen). Nach der Show war der Dienstag für uns aber beendet und wir haben uns Take-Away Essen von Vapiano mitgenommen und sind auf dem Sofa geblieben. Wäre ich noch auf eine Aftershow-Party gegangen, hätte ich den Rest der Woche glaube ich nicht überlebt.

Berlin Fashionweek Laurel
Laurel Girls vor der Show (v.l.n.r. Aminata Belli, Swantje Soemmer, Storm Westphal, Alessa Winter und Vicky Wanka

Am Mittwoch hatten wir zum Glück einen relativ  entspannten Tag. Im üblichen Dreiergespann mit Dana und Franni waren wir zuerst bei der Reichert Plus  Beauty Lounge, wo es wieder sehr gutes Essen (das hat Reichert Plus definitiv im Griff :D) und coole Partner-Marken gab. Wir haben die liebe Caro von GlossyBox wieder getroffen, wo am Stand sogar ein Porträt von uns gemalt wurde, ich habe die Verantwortlichen von Bree kennen gelernt (mit den Taschen habe ich ja gerade eine Kooperation) und wir haben eine Hautanalyse bei Biotherm bekommen. Fazit: Ich habe sehr trockene Haut (das war mir klar) mit einer überraschend hohen Elastizität (yay). Ich soll meine Haut nun so wenig wie möglich mit Wasser waschen, da dies wohl noch mehr austrocknet. Für mich gerade noch unvorstellbar, aber ich gebe mein Bestes und werde euch berichten falls ich echt einen Unterscheid bemerke.  Als letzten Punkt für Mittwoch ging es zur Hashmag Blogger Lounge, definitiv auch eins meiner Lieblings-Events. Bei Hashmag gibt es IMMER gutes Essen (Hallo- dieses Mal von Wunderwaffel und Lidl) und man kommt wirklich mal dazu sich hinzusetzen und kurz zu entspannen. Außerdem kommt man in tollen Kontakt mit Marken und kann sich in entspannter Atmosphäre kennen lernen. Nach der Blogger Lounge mussten wir Franni leider schon zum Flughafen verabschieden und ich habe mit Dana, Lennard und Rene Burger bestellt und Bachelorette geguckt. Also noch ein entspannter Abend ohne Parties und ich fand es super so.

Donnerstag war die Luft für mich dann komplett raus und ich hatte gar keine Lust mehr, da man doch immer die selben Leute trifft und die gleichen Gespräche führt. Aber es ging auch gegen 14 Uhr schon zum Flughafen. Wir waren dann morgens nur beim dritten Event von Reichert + mit wieder seeehr gutem Essen (ihr seht wo meine Prioritäten liegen) und wir haben lecker gefrühstückt und konnten uns neue Produkte von Barbie, Dyson & Co anschauen und quatschen. Dann war noch kurz Zeit für einen schnellen Stop bei der Instyle Lounge. Dort waren Dana und ich mit Esprit verabredet und ich habe eine schöne Bluse mitgenommen, die ich euch sicher bald auf einem Foto zeige.

Was ich hier jetzt nicht erwähnt habe: Wir waren permanent am Fotos machen oder auf der  Suche nach guten Foto-Spots, nebenbei hatte immer einer Hunger oder Durst und wir wollten gleichzeitig so viele Leute wie möglich wieder sehen oder kennen lernen, um wichtige Kontakte zu knüpfen oder zu halten. Berlin ist riesig und es dauert immer ewig von einem Event zum anderen zu kommen, nebenbei überlegt man schon was man Abends posten kann und fängt an Bilder zu bearbeiten, oder beantwortet im Taxi schnell ein paar Mails, weil man da während der Fashion Week sonst ja nicht zu kommt. Außerdem ist ständig der Akku leer, die Füße tun weh oder sonst irgendwas läuft falsch. Ich weiß, das Gemeckere von den Bloggern hört sich immer etwas lächerlich an, aber glaubt mir, nach einem Tag Fashion Week würdet ihr das genauso sehen. Ich möchte mich auch nicht beschweren, ich liebe meinen Job und freue mich auf solche Events eingeladen zu werden, aber ob ich mir die Berliner Fashion Week im Januar antue überlege ich mir noch, im Winter ist alles wegen der Kälte nämlich noch viel schlimmer. Also falls ihr davon träumt einmal auf die Fashion Week eingeladen zu werden glaubt mir: It’s totally not worth the hype.

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Zusammen mit Franni, Dana, Carmen, Anna, Niclas, René und Lennard war ich dieses Mal gemeinsam mit Quickcap und Toyota auf der Fashion Week in Berlin und hatte damit die bisher entspannteste Modewoche in drei Jahren des Bloggens. Warum? Erstmal haben wir alle zusammen in einem coolen Berliner Altbau gewohnt, das war zwar weit entfernt von Entspannung, aber es hat trotzdem richtig viel Spaß gemacht, weil es sich ein bisschen nach Klassenfahrt angefühlt hat. Wir haben dann auch an zwei Abenden die Fashion Week Fashionweek sein lassen, essen bestellt und gemeinsam auf dem Sofa gechillt, aber das habe ich euch ja oben schon erzählt.

Was mir aber WIRKLICH die Woche in Berlin erleichtert hat, waren unsere Toyota Shuttles. Quickcap und Toyota haben uns nämlich quasi 24/7 Shuttles zur Verfügung gestellt, die uns nicht nur pünktlich zu allen unseren Terminen gebracht haben – die lieben Fahrer haben uns mit Getränken versorgt, unsere Goodie Bags nach Hause gebracht, Zeiten kalkuliert und für sehr viel Spaß im Auto und einige Berlin-Insider gesorgt. Unseren Toyota C-HR mit Hybridantrieb habe ich während der Woche auch lieb gewonnen, da es einfach ein ideales Stadtauto ist. Der Fahrservice war auf jeden Fall der größte Luxus den ich mir während der Fashionweek vorstellen kann und ich weiß nicht wie ich jemals wieder eine Modewoche ohne überleben soll.

Meine Beauty-Challenge

Die Woche mit Quickcap hat mich außerdem dazu motiviert, mal wieder etwas Besonderes für meine Schönheit zu tun.

Quickcap ist ein Beauty-Getränk, welches durch ein  Kapselsystem jeden Tag easy getrunken werden kann.  Wenn ihr ein Set bestellt (7 Tage oder 6 Wochen), bekommt ihr eine angepasste Trinkflasche und die passenden Kapseln dazu. Diese müsst ihr einfach auf die Flasche drehen und ein kleines Stäbchen runter drücken – dadurch wird das Pulver aktiviert und mit dem Wasser vermischt. Einmal kräftig geschüttelt und euer Drink ist fertig (ich empfehle ihn eisgekühlt). Das Getränk schmeckt nach Pfirsich (nicht zu süß) und soll von Innen schönmachen. Ich muss zugeben – ich mag solche Getränke zwar ab und zu ganz gerne, bin aber eigentlich viel eher affin für Cremes, Seren, Gesichtsmasken & Co. Ich könnte mich da tot cremen und probiere gerne Neues aus. Aber eigentlich ist es doch viel sinnvoller, auch zusätzlich von Innen etwas für die Schönheit zu tun. Klar, das mache ich sowieso schon. Viel Obst und Gemüse, genügend Wasser trinken & Co – auf all das achte ich und das ist mir auch wichtig. Auf die Idee ein sechswöchiges Beauty Treatment zu testen, bin ich bisher nicht gekommen. Die liebe Carmushka hat mich nun allerdings davon überzeugt, die Quickcap Beautykur durchzuziehen. Inzwischen habe ich mich auch schon an mein tägliches Pfirsich-Quickcap gewöhnt und könnte glaube ich gar nicht mehr ohne. Das Getränk enthält Kollagen, Hyaluronsäure, Vitamine, Zink & Co und soll unsere Haut, Haare und Nägel schöner machen. Macht dann auch irgendwie Sinn es zu trinken, anstatt sich die Hyaluronsäure & Co nur äußerlich auf die Haut zu schmieren. Carmen sagt, nach sechs Wochen sieht man aus wie frisch gebotoxt (habe ich noch nie gemacht), fühlt sich fitter, vitaler und schöner und hat ein ein deutlich besseres Hautbild und stärkere Haare & Nägel.  Ich hoffe auch darauf, dass meine Augenringe dadurch etwas besser werden.

Da ich nicht glaube, dass Carmen mir Quatsch erzählt, bin ich nun super motiviert die Kur zu testen. Nicht, weil es sich bei diesem Post um Werbung handelt, denn ich war zwar mit Quickcap auf der Fashionweek, muss die sechswöchige Kur aber gar nicht machen. Daran ist nun Carmen Schuld und ich bin sehr gespannt auf die Ergebnisse. Ich weiß noch nicht ob ich euch auf dem Blog darüber berichten werde, aber auf Instagram Stories gebe ich euch auf jeden Fall Feedback zur Kur und wenn ihr Fragen habt könnt ihr mir gerne schreiben. Bis zum 06.08.2017 bekommt  ihr mit dem Code „Kira5“ übrigens gerade 5 Euro Rabatt auf das Treatment, wenn ihr online bestellt (*ich werde dafür nicht vergütet oder an Umsätzen beteiligt). Für mehr Infos oder zum Bestellen geht es hier zur Homepage von Quickcap. Es gibt den Drink übrigens auch noch in anderen „Sorten“, nämlich „Sun“, „Brain“ und „Sport“, aber obwohl sie uns die ganze Fashion Week über im Apartment zur Verfügung standen, bin ich irgendwie nicht dazu gekommen die anderen Sorten zu probieren.

Anzeige Ende

Und da euch das ja wahrscheinlich am Meisten an meiner Fashionweek interessiert, verlinke ich euch hier noch meine ganzen Outfits zum nachshoppen. Denn meine Fashionweek Looks waren dieses Mal definitiv auch alle alltagstauglich!


Kleid: Free People (mega alt), Boots : Chloé (Hier im Sale!!) Tasche: Gucci


Pullover: Vila (alt) Tüllkleid: Pull & Bear (hier im Sale) Schuhe: No 21 Tasche: Bree Sonnenbrille: Ray Ban


Bluse: Bardot (alt) Rock: Full & Bear (alt) Tasche: Gucci


Hemmkleid: Zara Tasche: Tory Burch Schuhe: Steve Madden (hier) Brille: Ray Ban (hier)

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